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Aktuelles

Akteneinsichtsausschuss voller Erfolg

 

Auf Antrag der CDU-Fraktion hat die Stadtverordnetenversammlung mit großer Mehrheit beschlossen, die städtischen Bauplatzpreise zukünftig an die aktuellen Marktpreise, die regelmäßig vom Gutachterausschuss für Immobilienwerte ermittelt werden, anzupassen. Zudem schließt sich die Stadt an das kostenlose kommunale Immobilienportal KIP an, damit Grundstücke, an denen städt. Bauplatzbewerber kein Interesse haben, überregional vermarktet werden können.

 

Joachim Bergmann, Vorsitzender der CDU-Fraktion: Auslöser dieses Antrages waren die Erkenntnisse aus dem Akteneinsichtsausschuss. Wir mussten feststellen, dass die Stadt noch einzelne Altgrundstücke besitzt, die angeblich nicht vermarktet werden konnten, weil kein gemeldeter Bauplatzbewerber Interesse daran hatte. Dadurch liegen städt. Grundstücke seit Jahre brach und in der Stadtkasse fehlen dadurch seit Jahren einige hunderttausend Euro. Außerdem müssen die Grundstücke von der Stadt gepflegt werden, was jährlich zusätzlich mehrere tausend Euro kostet. Bei zwei Grundstücken in allerbester Lage im Silzenfeld, die nach Angaben der Bürgermeisterin seit mehr als 10 Jahren nicht verkäuflich waren, obwohl sie weit unter Marktpreis angeboten wurden, macht dies allein ca. 22.000 € aus.

 

 

 

Durch den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung werden nun drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

 

  1. Städtische Grundstücke werden zukünftig zum Marktpreis verkauft.
  2. „Unverkäufliche“ Grundstücke können überregional angeboten und schneller vermarktet werden, wodurch immense Pflegekosten eingespart werden.
  3. Allein durch den Mehrerlös der beiden Grundstücke im Silzenfeld  werden die Kosten des Akteneinsichtsausschusses von ca. 10.000 € nicht nur gedeckt, sondern sie führen zu einem Mehrerlös von weiteren 12.000 €. Wenn man die Einsparungen bei den Pflegekosten der brachliegenden Grundstücke und die zu erwartenden Mehrerlöse bei deren Verkauf hinzurechnet, erweist sich der Akteneinsichtsausschuss – aller Unkenrufen zum Trotz – in finanzieller Hinsicht als voller Erfolg für die Stadt und alle Bürger.